Manche mögen’s kalt: Cold Brew – Eiskaffee für den Sommer

Cold Brew - Eiskaffee für den Sommer

Ja, natürlich kann man Kaffee auf ganz unterschiedliche Weise zubereiten. Allerdings kommt bisher eigentlich immer heißes Wasser oder Dampf zum Einsatz, um das begehrte Koffein und die nicht weniger begehrten Aromen aus der Kaffeebohne herauszulösen.

Aber es geht auch anders – und das ist der Kaffeetrend der Saison: Kaffepulver (grob gemahlen) und kaltes Wasser in ein Gefäß füllen, ziehen lassen und zwölf Stunden später die Kaffeekrümel abfiltern: Fertig. Alternativ kann man Kaffeepulver auch in den Filter geben und kaltes Wasser über mindestens sechs Stunden hinweg langsam durchtropfen lassen.

Das Ergebnis beider Methoden zur Herstellung von frischem kalten Kaffee ist jeweils ähnlich und ganz anders als heiß zubereiteter. Der Unterschied liegt vor allem am weit geringeren Gehalt an Fruchtsäuren, die durch das kalte Wasser weniger aufgenommen werden. Koffein und Aromen dagegen finden sich vollständig im fertigen Cold Brew – so vollständig, dass man vorsichtig mit dem leckeren Kaltgetränk umgehen sollte.

Cold Brew - Eiskaffee für den Sommer

Cold Drip (oder Cold Brew) Coffee kann bis zu doppelt so viel Koffein enthalten wie üblicher Espresso. Da kann man also leicht etwas nervös und zappelig werden. Mit Bedacht genossen ist die kühle Zubereitung der Kaffeebohne dagegen ein kulinarisches Erlebnis – vor allem im Sommer. Am besten serviert mit Eiswürfel als eiskalter Eiskaffee.

Am besten serviert mit ein paar Eiswürfel als eiskalter Eiskaffee.

Wie es genau geht, wird zum Beispiel auf der Website des britschen Starkochs und Küchen-Revoluzzers Jamie Oliver gezeigt.

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