Grauenhaft gut: Halloween Kaffee mit Grusel oder Kürbis-Aroma

Es gibt viele schaurige Gepflogenheiten an Halloween. Einer der gruseligsten Trends in diesem Jahr ist vielleicht der Hang von Promis, sich als Promi zu verkleiden (allen voran als Miley Cyrus). Aber das können wir getrost den Klatsch-und-Tratsch-Blogs überlassen und uns unserem Spezialgebiet widmen: Kaffee.

Auch da gibt es sicher grauenvolle Varianten – und das nicht nur an Halloween. Aber die kann man ja getrost beiseite schieben. Zum traditionellen Vortag der Toten ist vielleicht auch der „Flat White“ mal nicht ganz so angesagt (obwohl der einen höheren Espresso-Anteil hat als ein gewöhnlicher Cappuccino). Es darf an Halloween gerne etwas dunkler sein (à la „Long Black“ oder „Kaffee der Verdammten“) – oder auch einfach nur nach Herbst schmecken.

Wie das geht, hat eine große amerikanische Kaffeehaus-Kette vorgemacht, die Zimt, Muskat und Ingwer in den Kaffee brachte und das Ganze als „Pumpkin Spice“ zum Trend machte. Saisonal begrenzt, das ist klar. Und in den USA mit großem Nostalgie-Potenzial, denn Kürbis schmeckt da ganz stark nach Thanksgiving und unbeschwerter Kindheit.

Da sich auch bei Kürbis allerdings die Geister scheiden, kann das nun fürchterlich schmecken, lecker oder einfach nur fürchterlich lecker. Wer sich nicht gruselt, kann seinen „Pumpkin Spice Latte“ nach Anleitung ja einfach auch mal selber machen.

Oder man „würzt“ den frisch gebrühten Halloween Kaffee mit handfestem Grusel wie Marshmallow-Geistern, Lakritz-Spinnen oder Brownies.

Und vielleicht, also wirklich nur vielleicht, geht es am Tag vor Allerheiligen ja auch von ganz alleine nicht mit rechten Dingen zu. Es soll schon vorgekommen sein, dass sich ganz unverhofft Jack Skellington in der Crema zeigte…………………ahhhhhhh.

Halloween mit Pumpkin Spice

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