EQ.9 Designer Gregor Luippold: „Das Auge trinkt mit“ #Video

Siemens EQ.9 Designer Gregor Luippold

Der erste Eindruck ist entscheidend, heißt es immer. Nur eine Zehntelsekunde braucht Forschungen zufolge das Gehirn, um ein Urteil zu fällen. Kein Wunder wird auch bei der Entwicklung eines Kaffeevollautomaten viel Wert aufs äußere Erscheinungsbild gelegt.

Ein Premium-Gerät wie die EQ.9 soll ja schon auf den ersten Blick einen guten Eindruck machen und auf Anhieb gefallen. Aber mehr noch: Es soll jedes Mal aufs Neue einen hohen ästhetischen Genuss im alltäglichen Gebrauch ermöglichen.

Deshalb hat Gregor Luippold das neueste Modell der Siemens EQ-Vollautomaten-Serie so entworfen, dass es als „Skulptur in der Küche“ funktioniert, wie er sagt. „Im Gegensatz zu den üblichen Kaffee-Würfeln haben wir die EQ.9 so gestaltet, dass sie von allen Seiten interessant ist“, erklärt der Chef-Designer, der mit seinem Team im Hauptquartier der Siemens-Electrogeräte GmbH in München arbeitet. „Man kann sie von hinten genauso lange betrachten wie von vorne, ohne die Freude daran zu verlieren.“

Ganz zentral dabei ist für den gelernten Bildhauer, dass sich das Gerät zurücknimmt, sobald der Kaffeetrinker es benutzt. „Das ist das Spannende an diesem Design – es ist expressiv und zurückhaltend gleichzeitig“, eklärt der EQ.9 Designer. „Das ganze Gerät soll zur Bühne für das Getränk werden.“

Klar, schlussendlich geht es ja um das, was in der Tasse landet. Und so sorgt in diesem Sinne das Design ganz unaufdringlich für die Inszenierung des guten Geschmacks, der im Inneren durch hochentwickelte Technik entsteht wie etwa „sensoFlow“ für die optimale Brühtemperatur oder exakt arbeitende Hochleistungs-Keramik-Mahlwerke für den idealen Mahlgrad (in der EQ.9 gleich in doppelter Ausführung).

Man kann das Kaffeegesamtkunstwerk natürlich auch in einem Satz auf den Punkt bringen – ganz einfach mit den Worten des EQ.9-Designers: „Das Auge trinkt mit.“

Siemens EQ.9 Kaffeevollautomat

+Links: Siemens EQ.9 | Siemens-Kaffee.de

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